Winterreifen und Räder von Markenherstellern zu Sommerpreisen !
Einlagerung zu günstigen Preisen !
Eine Runde über Eis, Schnee und Winterreifen.
Welcher Typ ist der Richtige?
Vor Ihrer Reifenentscheidung sollten Sie Folgendes wissen: Die Breite eines Winterreifens sollte der Breite Ihrer Sommerbereifung entsprechen. Breitreifen bieten grundsätzlich eine höhere Kurvenstabilität und Lenkpräzision. Allgemein verbessern Breitreifen alle für die Fahrsicherheit relevanten Eigenschaften Ihres Fahrzeuges.
Fahren Sie immer vier Winterreifen derselben Marke mit gleichem Profil und der möglichst gleichen Profiltiefe.
Mitschuld in Haftungsfragen.
Wenn Sie im Winter mit Sommerreifen in eine Unfallsituation geraten, ist eine eventuelle Mitschuld niemals auzuschließen.
Ein solches Beispiel aus der Urteilsbegründung des Amtgerichtes Trier: "Gerät ein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug mit Sommerreifen auf verschneiter Straße beim Bremsen ins Schleudern, so trifft den Fahrer trotz seines Vorfahrtsrechts bei einem Unfall ein Mitverschulden."
Man braucht wenig Fantasie, um sich auszurechnen, dass ein neuer Satz Winterreifen allemal preiswerter ist als ein Unfallschaden, der auf Sommerreifen im Winter passiert.
Bis zu 20% besser im Bremsentest.
Keine Frage: Winterreifen sind unschlagbar im Vergleich zu Sommerreifen, wenn es ums Bremsen auf Schnee und Eis geht. Ein Test beweist das ziemlich eindeutig.
Auf Schnee:
Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beträgt Ihr Bremsweg ca. 35 Meter, während das gleiche Fahrzeug mit Sommerreifen erst nach ca. 43 Metern steht.
Auf Eis:
Bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h steht Ihr Fahrzeug mit Winterreifen bereits nach ca. 57 Metern, mit Sommerreifen hat es einen Bremsweg von ca. 68 Metern.